Vom Kindergarten zum Familienzentrum

Vom Kindergarten zum Familienzentrum

 

Da die Familienstrukturen sich seit lngerem verndert haben und die Berufsttigkeit der Mtter inzwischen eine Selbstverstndlichkeit geworden ist, haben wir uns im Sommer 2010 zum Familienzentrum zertifizieren lassen.

Wir haben uns auf die gesellschaftlichen Bedingungen bzw. Vernderungen immer wieder eingelassen bzw. eingestellt.

So hat sich unsere Einrichtung inzwischen also vom

Kindergarten ber die Kindertagessttte zum

Familienzentrum weiterentwickelt.

Aber eines ist und bleibt unverndert:

Kinder sind und bleiben unsere Zukunft!

Deshalb hat sich die Landesregierung das Ziel gesetzt, dass Nordrhein Westfalen zum kinder- und familienfreundlichsten Land in Deutschland werden soll.

Das Familienzentrum ist das Herzstck eines neuen Netzwerkes und nichts anderes als eine erweiterte Kindertageseinrichtung.

Es verfolgt einen neuen Ansatz, das Kind steht jedoch nach wie vor im Mittelpunkt des konzeptionellen Ansatzes.

Wir wenden uns an alle Familien in unserem Sozialraum und sind nicht auf bestimmte Zielgruppen festgelegt. Das Familienzentrum ermglicht frhe Beratung, Information und Hilfe in allen Lebenslagen, und bietet Angebote im Hinblick auf Begegnung, Beratung und Bildung niederschwellig an. 

Die Arbeit im Familienzentrum ist getragen von einem christlichen Menschenbild, das jeden Menschen als einzigartig begreift und vorbehaltlos annimmt.

Wir mchten die Familien als Ganzes ansprechen und einen neuen Lebensraum sowohl fr Kinder als auch fr die gesamte Familie bieten.

Wir wenden uns an alle Familien in unserem Umfeld und sind nicht auf bestimmte Zielgruppen festgelegt bzw. zugeschnitten.

 

Die Angebote des Familienzentrums sollen im Hinblick auf Begegnung, Beratung und Bildung niederschwellig sein und richten sich an alle Familien im Stadtbezirk Aplerbeck.

Unser Familienzentren kooperiert u.a. mit den rtlichen Grundschulen, Kindertageseinrichtungen, der Familienberatung, der Kindertagespflege, Katholische Erwachsenen- und Familienbildung…

So knnen Rumlichkeiten im nahen Umfeld, etwa im Gemeindehaus oder Seniorenheim genutzt werden.

Diese Angebote werden dann dem Familienzentrum

zugeordnet, wenn

  • sie gemeinsam geplant werden
  • dies in einer (schriftlichen) Vereinbarung festgehalten wird und
  • die Entfernung nicht mehr als 1,5 km betrgt, so dass die rtlichkeiten jeweils bequem zu Fu erreicht werden knnen.